VON DEN WEISSEN BRUT

Sektkellerei Madl / Schrattenberg / Weinviertel

Elegant - fruchtig - saftig!

Herrliche Perlage. In der Nase sehr Frisch, etwas kalkige-hefige Noten, zart nach Melonen, duftig, weiße Blüten. Am Gaumen elegant und knackig, erfrischend, schöner Ausdruck, ziemlich saftig, kernig, sehr viel Frucht, konturiert, lässige Säure, mittellanger Abgang.


Schmeckt am besten aus Weißweingläsern bei 8 - 9°C

Auszeichnungen:

Vinaria: 3. Platz - Vinaria Sektverkostung 2018
PARIS Vinalies International 2018: Silbermedaille

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18,90 EUR

Preise incl. 20% MwSt. / zuzügl. Versand
Inhalt: 0,75 l
25,20 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Christian Madl Sektkellerei, Hauptstrasse 49, 2172 Schrattenberg, Österreich
Rebsorte: 100% Welschriesling
Art: Schaumwein
Jahrgang: 2013
Ausbau: Méthode Traditionnelle (Flaschengärverfahren), handgerüttelt
Hefelager: 54 Monate
Trinkreife: bis 2021
Inhalt: 0,75l
Alkohol: 12,0%
Restzucker: 10,3g/l
Säure: 8,7g/l
Trinktemperatur: 8-9°C
Geschmack: Brut
Trinkempfehlung: Toller Aperitif zu Vorspeisen und Lachs
Enthält: Sulfite

Sektkellerei Madl / Schrattenberg / Weinviertel

Einer der besten Sektproduzenten Österreichs!

Seit 1990 stellt Christian Madl seine Sekte nach der méthode traditionnelle aus Trauben, vorwiegend aus dem eigenen Weingut, in Schrattenberg bei Poysdorf, her.
Der Raum Poysdorf verfügt über ein weltweit hervorragend geeignetes Mikroklima, um außergewöhnliche Sektqualität erzeugen zu können.
Um dieser Gegebenheit Rechnung tragen zu können, absolvierte Christian Madl Praktika in folgenden europäischen Kellereien:

- Champagne Sanger, Avize
- Sekthaus Raumland, Rheinhessen
- Poll Fabaire, Luxemburg

Seit 2003 führt er seinen eigenen Betrieb und hat die Möglichkeit, alles Erlernte in seine MADL-Sekte einfließen zu lassen. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen seinen Einsatz.

Die Trauben werden händisch in kleine Kisten geerntet. Nach der sehr schonenden Pressung wird nur der erste Mostanteil für die MADL-Sekte verwendet. Der so gewonnene Grundwein wird im Frühjahr mit Zucker und Hefe versetzt, in Sektflaschen gefüllt, wo er ein zweites Mal gärt und so zu Sekt wird. MADL-Sekte reifen zwischen 12 und 60 Monaten „auf der Hefe“, damit sie feinperlig und cremig werden.

Danach wird jede Flasche händisch auf Pulten gerüttelt, der Hefesatz anschließend durch kunstvolles Degorgieren entfernt. Mit dem Zusatz von Dosagelikör wird bestimmt, ob es ein brut, brut nature, trocken oder halbtrocken wird. Nach dem Verkorken und Verdrahten steht dem vergnüglichen Verkosten nichts mehr im Wege.

Weinbaugebiet Weinviertel

... dort wo das „Pfefferl“ wächst!
Das Weinviertel ist jedem österreichischen Weinfreund ein Begriff, doch auch international steigt der Bekanntheitsgrad des größten österreichischen Weinbaugebietes. Die Rebfläche von 13.356 Hektar ist ein wesentlicher Faktor, doch das Erfolgsrezept heißt Grüner Veltliner, namentlich in der gebietstypischen Ausprägungen als Weinviertel DAC und Weinviertel DAC Reserve. Das Weinviertel ist ein ausgesprochenes Weißweinland, ist es doch zu rund 85 Prozent mit weißen Rebsorten bestockt. Es ist selbstverständlich, dass ein derart umfangreiches Gebiet kein homogenes Ganzes darstellt, sondern die verschiedensten Bodentypen auch die unterschiedlichsten Weincharaktere hervorbringen. Klimatisch wird das Weinviertel von einem gemäßigten Kontinentalklima geprägt, nur im äußersten Süden überwiegen die pannonischen Einflüsse.

Welschriesling

Der vielseitige Welschriesling kann nahezu alle Qualitätsstufen abdecken, vom Sektgrundwein in neutraler, säurebetonter Art – die Trauben dafür kommen meist aus dem Raum um Poysdorf im Weinviertel – über trinkfreudige, trockene Weine aus der Steiermark bis hin zur edelsüßen öäTrockenbeerenauslese aus dem Burgenland, besonders aus dem Seewinkel. Die Anbaufläche ist in den Jahren zwischen 1999 und 2015 merklich zurückgegangen

Herkunft:
Norditalien

Abstammung: Nicht bekannt – der Elbling ist die nächstverwandte Sorte. Welschriesling ist nicht verwandt mit dem Weißen Riesling.

Anbaufläche und Verbreitung: 3.338 ha, 7,2 %

Reifezeit: spät

Bedeutung, Ansprüche: Die Weine sind sehr gut für die Sekterzeugung geeignet, es können aber auch ausgezeichnete Prädikatweine entstehen. Die Qualitätsunterschiede sind sehr groß. Im Weingarten benötigt der Welschriesling frühe, warme Lagen und Böden mit guter Magnesiumversorgung. Bei Trockenheit reagiert die Rebe sehr empfindlich und verringert ihren Triebwuchs.

Wein: Liefert Weine mit höherem Säuregehalt und fruchtigem Bukett nach grünem Apfel und Zitrus. Während trockene Welschrieslinge sehr frische Weine sein können, zählen Prädikatsweine aus dieser Sorte zu den ganz großen Süßweinen der Welt. Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen sind goldgelb in der Farbe, weisen am Gaumen eine feine Honignote und im Bukett Aromen von exotischen Früchten auf und werden von charakteristisch knackiger Säure gestützt.





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