BLANC DE NOIR BRUT

Sektkellerei Madl / Schrattenberg / Weinviertel

Delikat und finessenreich mit herzhaftem Moussex!

In der Fase delikat und finessenreich, feine Reifetöne, mineralisch, zarte Himmbeernoten. Am Gaumen ausgereifte Fruchtfülle, cremig, beachtliche Dichte, mundfüllende Frucht, saftig, viel Biss, kernige Säure. feiner rassiger Abgang. Voll und Reif im Nachhall.

Schmeckt am besten aus dem Weißweinglas bei 10 - 12°C

Auszeichnungen:
Vinaria: 3 Sterne Vinaria Wein Guide 2019/20

Ideal zu Fleisch und asiatischer Küche

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26,90 EUR

Preise incl. 20% MwSt. / zuzügl. Versand
Inhalt: 0,75 l
35,87 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Christian Madl Sektkellerei, Hauptstrasse 49, 2172 Schrattenberg, Österreich
Rebsorte: 53% Zweigelt, 47% Pinot Noir
Art: Schaumwein
Jahrgang: NV
Ausbau: Méthode Traditionelle (Flaschengärverfahren), handgerüttelt
Hefelager: Auf der Hefe seit 2015
Trinkreife: bis 2022
Inhalt: 0,75l
Alkohol: 12,0%
Restzucker: 8,6 g/l
Säure: 7,9 g/l
Trinktemperatur: 10-12°C
Geschmack: Brut
Trinkempfehlung: Ideal zu Fleisch und asiatischer Küche
Enthält: Sulfite

Sektkellerei Madl / Schrattenberg / Weinviertel

Einer der besten Sektproduzenten Österreichs!

Seit 1990 stellt Christian Madl seine Sekte nach der méthode traditionelle aus Trauben, vorwiegend aus dem eigenen Weingut, in Schrattenberg bei Poysdorf, her.
Der Raum Poysdorf verfügt über ein weltweit hervorragend geeignetes Mikroklima, um außergewöhnliche Sektqualität erzeugen zu können.
Um dieser Gegebenheit Rechnung tragen zu können, absolvierte Christian Madl Praktika in folgenden europäischen Kellereien:

- Champagne Sanger, Avize
- Sekthaus Raumland, Rheinhessen
- Poll Fabaire, Luxemburg

Seit 2003 führt er seinen eigenen Betrieb und hat die Möglichkeit, alles Erlernte in seine MADL-Sekte einfließen zu lassen. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen seinen Einsatz.

Die Trauben werden händisch in kleine Kisten geerntet. Nach der sehr schonenden Pressung wird nur der erste Mostanteil für die MADL-Sekte verwendet. Der so gewonnene Grundwein wird im Frühjahr mit Zucker und Hefe versetzt, in Sektflaschen gefüllt, wo er ein zweites Mal gärt und so zu Sekt wird. MADL-Sekte reifen zwischen 12 und 60 Monaten „auf der Hefe“, damit sie feinperlig und cremig werden.

Danach wird jede Flasche händisch auf Pulten gerüttelt, der Hefesatz anschließend durch kunstvolles Degorgieren entfernt. Mit dem Zusatz von Dosagelikör wird bestimmt, ob es ein brut, brut nature, trocken oder halbtrocken wird. Nach dem Verkorken und Verdrahten steht dem vergnüglichen Verkosten nichts mehr im Wege.

Weinbaugebiet Weinviertel

... dort wo das „Pfefferl“ wächst!
Das Weinviertel ist jedem österreichischen Weinfreund ein Begriff, doch auch international steigt der Bekanntheitsgrad des größten österreichischen Weinbaugebietes. Die Rebfläche von 13.356 Hektar ist ein wesentlicher Faktor, doch das Erfolgsrezept heißt Grüner Veltliner, namentlich in der gebietstypischen Ausprägungen als Weinviertel DAC und Weinviertel DAC Reserve. Das Weinviertel ist ein ausgesprochenes Weißweinland, ist es doch zu rund 85 Prozent mit weißen Rebsorten bestockt. Es ist selbstverständlich, dass ein derart umfangreiches Gebiet kein homogenes Ganzes darstellt, sondern die verschiedensten Bodentypen auch die unterschiedlichsten Weincharaktere hervorbringen. Klimatisch wird das Weinviertel von einem gemäßigten Kontinentalklima geprägt, nur im äußersten Süden überwiegen die pannonischen Einflüsse.

Zweigelt

Zweigelt
In den 1920er Jahren von seinem Namensgeber Professor Fritz Zweigelt aus Blaufränkisch und St. Laurent gekreuzt. Als meistverbreitete Rotweinrebe Österreichs, sie findet in allen Weinbaugebieten begünstigte Standorte, reicht ihr Spektrum von jung zu trinkenden, ohne Holz ausgebauten Weinen bis zu kraftvollen Gewächsen aus dem Barrique.

Gerne wird sie auch als Partner für Cuvées eingesetzt, gut verträgt sie sich mit den „Elternsorten“, aber auch mit Cabernet & Co.
Die fruchtig österreichische Variante des Zweigelt zeigt, speziell als Jungwein, viel Charme, duftet nach Kirschen, ist am Gaumen samtig rund und dezent würzig. Die kraftvoll internationale Stilistik kennzeichnen Weichsel- und Beerenaromen, Fruchttiefe und deutlich mehr Gerbstoff, bei aller Komplexität bleiben die Weine stets harmonisch.

Pinot Noir

Pinot Noir ist die wahrscheinlich nobelste Rebsorte der Welt. Die großen Lagenweine der Burgund erzielen am Weltmarkt Höchstpreise. In Österreich verzeichnet die Sorte zunehmende Bedeutung. Die Anbaufläche wurde im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 58,6 % erweitert.

Pinot Noir ist eine der ältesten Rebsorten und stammt anscheinend direkt von Wildreben aus dem Burgund ab. Er wurde schon im 4. Jh. n. Chr. von den Römern kultiviert und verbreitet.

Signifikant ist die granatrote Farbe von geringer Farbintensität. Der typische Duft ist dezent, mit einem Aromenspektrum, das von roten Beerenfürchten (Erdbeere, Himbeere Weichseln) und Waldboden bis hin zu Dörrpflaumen reicht.

Am Gaumen oft fruchtig nach Waldbeeren mit würzige Noten nach feuchtem Laub und Waldboden.

Hochwertige Pinot Noirs sind trotz eleganter Struktur sehr lange lagerfähig. In wärmeren Gefilden sind Alkoholwerte über 14 % vol. keine Seltenheit. Trotz geringer Farbtiefe kann er auch kräftiges Tannin haben, meist ist es aber feingliedrig.




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