BEERENAUSLESE 2015 HALBFLASCHE 0,375l

Esterhazy Weingut / Trausdorf / Neusiedlersee

Feine, elegante Beerenauslese vom Neusiedlersee!

Honigfarben und tiefgolden präsentiert sich die Beerenauslese im Glas. Vielschichtiger Duft nach Blütenhonig mit feinen Nuancen von Rosinen und Marillen. Am Gaumen extraktreich, cremiger Schmelz mit einem unvergleichlich eleganten Säurespiel, lebendig-frische Ader.

Sehr verführerisch!

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Flaschen


Hersteller: Weingut Esterhazy, Trausdorf 1, 7061 Trausdorf an der Wulka
Herkunft: Österreich / Burgenland / Rust
Jahrgang: 2015
Rebsorte: Scheurebe, Pinot Blanc, Welschriesling
Trinkreife: bis 2024
Speiseempfehlung: Gänseleber, Blauschimmelkäse, Desserts mit Schokolade, Powidl oder Mohn
Trinkreife: bis 2026
Trinktemperatur: 10 - 12°C
Ausbau: Sofortiges Abpressen, gekühlte Gärung bei 19° im Stahltank
Geschmack: Edelsüss
Säure: 5,8 g/l
Restzucker: 151 g/l
Geschmack: Süß
Alkoholgehalt: 10,0%
Verschluss: Drehverschluss
Inhalt: 0,375l
Enthält: Sulfite

Weingut Esterhazy / Leithaberg DAC

Über Jahrhunderte haben die Fürsten Esterházy das kulturelle und politische Leben Mitteleuropas geprägt!
Und auch beim Wein ist die Tradition groß: Die Esterházy geben dem Weinbau und der kulinarischen Kultur des pannonischen Raumes seit mehr als 250 Jahren entscheidende Impulse. Heute führt das hochmoderne Weingut Esterházy diese lange und ehrwürdige Tradition mit Verve fort und setzt neue Maßstäbe bei Qualität und Typizität der Weine dieser historisch bedeutsamen Gegend. Der Weinkeller ist auf dem allerneusten Stand der Vinifikationstechnik und so konstruiert, dass die besondere Charakteristik der einzelnen Weinlagen optimal herausgearbeitet werden kann. Das Weingut Esterházy verfügt über 65 Hektar Weingärten im Herzen des Weinbaugebietes Neusiedlersee-Hügelland, rund um die Landeshauptstadt Eisenstadt, darunter einige der besten Lagen der gesamten Region. Sie liegen an den Südhängen des Leithagebirges, an den Hängen des Ruster Hügellandes und am Föllig bei Großhöflein. Neben dem Heimatmarkt konnten nachhaltige Erfolge in Deutschland, Japan, der Schweiz, Skandinavien, Großbritannien, Belgien, Südkorea und China erzielt werden.

Weinbaugebiet Leithaberg

Am Leithagebirge sind die Allrounder zu Hause. Kaum ein anderes Weinbaugebiet erlaubt eine solche Vielfalt an Weintypen wie die 3.097 Hektar am Westufer des Neusiedler Sees.
Die trockenen Weine sind geprägt von den Böden am Abhang des Leithagebirges, wo zwischen kalkreichen Schichten immer wieder saure kristalline Schiefer und Gneise auftauchen. Die besonders gebietstypischen Weine werden unter der Bezeichnung Leithaberg DAC vermarktet. Das gesetzlich definierte Produktionsgebiet für den Leithaberg DAC umfasst den politischen Bezirk Eisenstadt Umgebung, die Freistadt Eisenstadt und die politischen Gemeinden Jois und Winden. Der weiße Leithaberg DAC darf aus den Sorten Weißburgunder, Chardonnay, Neuburger oder Grüner Veltliner erzeugt werden. Zugelassen sind auch Cuvées aus diesen Sorten. Der rote „Leithaberg“ stammt aus der Sorte Blaufränkisch, wobei ein Verschnitt mit maximal 15% Zweigelt, St. Laurent oder Pinot Noir möglich ist. Leithaberg DAC sind immer mineralisch und relativ kräftig im Charakter (Alkohol am Etikett 12,5 %, 13,0 % oder 13,5 %). Daneben wird im Gebiet westlich des Neusiedler Sees eine große Vielfalt anderer Sorten und Stile gepflegt, die meist unter der Bezeichnung „Burgenland“ vermarktet werden.

Weisser Burgunder

Der Weiße Burgunder, auch Weißburgunder, Pinot Blanc, Pinot Bianco oder in Österreich auch Klevner ist eine Weißweinsorte. Sie ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wird zu den Burgundersorten gezählt. Ihre Beerenhäute sind die hellsten unter den Burgundersorten. Der Weiße Burgunder wird in vielen europäischen Ländern angebaut, vor allem in Frankreich. Hier kommt er besonders im Elsass vor und im Burgund, wo er aber nur als Ergänzung zu Chardonnay angebaut wird. Der Weißburgunder wird aufgrund seiner dezenten Art gerne zum Verschnitt (Cuvée) mit anderen Sorten verwendet und gelegentlich auch im kleinen Eichenfass (Barrique) mit biologischem Säureabbau vinifiziert. Im Weingarten stellt er hohe Boden- und Lageansprüche. Im Vergleich zum Chardonnay neigt der Weißburgunder zu einem stärkeren Botrytisbefall, da er kompaktere Trauben als Chardonnay besitzt.
Nur in guten Lagen liefert die Sorte höchste Qualität. Junge Weine zeigen sich blumig mit pikanter Säure, gereifte Weine entwickeln einen Geschmack nach Brot und Nüssen. Der Weinausbau erfolgt langsam und die höchste Qualität wird erst nach längerer Flaschenreife erreicht.

Welschriesling

Der vielseitige Welschriesling kann nahezu alle Qualitätsstufen abdecken, vom Sektgrundwein in neutraler, säurebetonter Art – die Trauben dafür kommen meist aus dem Raum um Poysdorf im Weinviertel – über trinkfreudige, trockene Weine aus der Steiermark bis hin zur edelsüßen öäTrockenbeerenauslese aus dem Burgenland, besonders aus dem Seewinkel. Die Anbaufläche ist in den Jahren zwischen 1999 und 2015 merklich zurückgegangen

Herkunft:
Norditalien

Abstammung: Nicht bekannt – der Elbling ist die nächstverwandte Sorte. Welschriesling ist nicht verwandt mit dem Weißen Riesling.

Anbaufläche und Verbreitung: 3.338 ha, 7,2 %

Reifezeit: spät

Bedeutung, Ansprüche: Die Weine sind sehr gut für die Sekterzeugung geeignet, es können aber auch ausgezeichnete Prädikatweine entstehen. Die Qualitätsunterschiede sind sehr groß. Im Weingarten benötigt der Welschriesling frühe, warme Lagen und Böden mit guter Magnesiumversorgung. Bei Trockenheit reagiert die Rebe sehr empfindlich und verringert ihren Triebwuchs.

Wein: Liefert Weine mit höherem Säuregehalt und fruchtigem Bukett nach grünem Apfel und Zitrus. Während trockene Welschrieslinge sehr frische Weine sein können, zählen Prädikatsweine aus dieser Sorte zu den ganz großen Süßweinen der Welt. Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen sind goldgelb in der Farbe, weisen am Gaumen eine feine Honignote und im Bukett Aromen von exotischen Früchten auf und werden von charakteristisch knackiger Säure gestützt.





Scheurebe (Sämling 88)

Scheurebe oder auch Sämling 88 zeigt seine Stärken im Süßweinbereich.

Die Scheurebe sei der bessere Sauvignon Blanc, behaupten viele Winzer und Fachleute, und vor dem Hintergrund vieler ausdrucksstarker, rassiger und vollfruchtiger trockener Scheurebe-Weine ist diese Aussage gar nicht einmal verkehrt. Das war nicht immer so. Vor 1985 wurden diese Weine eher im lieblichen Bereich konsumiert, und diesen Ruf ist diese an und für sich hochklassige Rebsorte bis heute nicht ganz losgeworden. Die Scheurebe wurde ursprünglich einer Kreuzung aus Silvaner und Riesling zugeschrieben, zutreffend ist aber, dass sie einer Kreuzung aus Riesling mit einer bis heute unbekannten Rebsorte entsprang. Der Urheber und Namensgeber der Scheurebe, Georg Scheu, entwickelte diese Sorte besonders im Hinblick auf die sandigen Böden Rheinhessens. Kein Wunder also, dass sie heute auch namhafte Flächen rund um den Neusiedler See einnimmt, wo sie allerdings Sämling 88 heißt. Die Scheurebe reift relativ spät aus und erweist sich als weniger frostresistent als etwa der Riesling. Auch für den Falschen Mehltau ist sie leider recht empfänglich. Heute sind 1500 Hektar in Deutschland mit Scheurebe bepflanzt, vorwiegend in Rheinhessen, in der Pfalz und in Franken, wo sie zu pikant fruchtigen, trockenen Weinen verarbeitet wird. Es gibt aber auch in kleinen Auflagen exzellente Beeren- oder Trockenbeerenauslesen.

Geschmack: Rassig, Pfirsich, Holunder, Stachelbeere, Zitrus

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