BEETHOVEN VIENNESE WHITE 2021

Weingut Mayer am Pfarrplatz / Wien

Duftig und aromatisch - lebendig und trinkfreudig!

Duftet einladend nach Apfel und Marille. Am Gaumen lebendig und trinkfreudig, die gut integrierte Säure verleiht dem Wein enormen Charme.

Wie die Musik ist auch der Wein ein unverzichtbarer Bestandteil Wiener Kultur. Im geschichtsträchtigen Mayer am Pfarrplatz lebte 1817 Ludwig van Beethoven und arbeitete während seiner Zeit in Wien Heiligenstadt an der bekannten Symphonie Nr.9

Ihm zu Ehren keltert das Weingut einen eigenen Wein, der mit seiner lebendigen und würzigen Art äußerst trinkfreudig ist.

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Inhalt: 0,75 l
15,87 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Weingut Mayer am Pfarrplatz, Pfarrplatz 2, 1190 Wien
Herkunft: Wien - Österreich
Lage: Weingartenselection
Boden: Muschelkalk, Sand, Schotter
Jahrgang: 2021
Rebsorte: Grüner Veltliner 50%, Riesling 25%, Weißburgunder 15%, Welschriesling 10%
Klassifizierung: Cuvée
Ausbau: Stahltank
Speisenempfehlung: Brotzeit, Vorspeisen, Geflügel
Trinkreife: bis 2024
Alkoholgehalt: 12,5%
Säure: 5,6g/l
Restzucker: 2,5g/l
Geschmack: Trocken
Trinktemperatur: 9-11°C
Verschluss: Drehverschluss
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Weingut Mayer am Pfarrplatz

Das traditionsreiche Weingut Mayer am Pfarrplatz, der Inbegriff Wiener Heurigenkultur keltert seit 1683 in Nussdorf – Heiligenstadt besten Wiener Wein. Auf den besten Rieden Wiens, dem kalkhältigen Nussberg und der einzigartigen Riede Alsegg werden die Sorten Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Blauer Burgunder angebaut und daraus hochwertiger Wiener Qualitätswein gekeltert. Bekannt und berühmt ist das Weingut für seinen Klassiker, den „Gemischten Satz “. Unzählige Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Weinwettbewerben unterstreichen die hohe Qualität der Weine aus dem Haus Mayer am Pfarrplatz.


Weinbaugebiet Wien

Wien ist die einzige Hauptstadt der Welt mit einer bedeuteten Weinbautradition. Erst im letzten Jahrzehnt ist es dem Wiener Wein gelungen, das bloße Heurigenimage abzulegen und den Sprung auf die Weinkarten der Gourmetrestaurants zu schaffen. Dieser Erfolg ist eng verbunden mit der Neuinterpretation des Paradeweins der Stadt durch visionäre Top-Winzer. Der „Wiener Gemischte Satz“ zählt seither auch zu den international anerkannten klassischen Weinen Österreichs. Die Bezeichnung Wiener Gemischter Satz DAC und Wiener Gemischter Satz DAC mit Lagenbezeichnung wird seit dem Jahrgang 2013 verwendet. Die Rebflächen erstrecken sich zu beiden Seiten der Donau. Die Böden am Nussberg sind feine mineralische Lagen von Muschelkalkverwitterungsböden, während der Bisamberg über sandige und lehmige Lössböden verfügt.

Grüner Veltliner

Grüner Veltliner oder Weißgipfler ist die wichtigste und verbreitetste Rebsorte von Österreich und wird im Ausland oft als österreichische Nationalsorte angesehen.
Die in Österreich, insbesondere in Niederösterreich, am weitesten verbreitete Traube wird außerhalb ihrer Heimat wenig angebaut, abgesehen von einigen kleineren mitteleuropäischen Regionen, etwa in Tschechien in der Slowakei oder Ungarn. Sie gedeiht besonders gut auf Lössböden wie im nördlichen Weinviertel, wo die Rebe in Boden und Klima optimale Voraussetzungen findet, ebenso in der Wachau, im Kamptal, Kremstal und am Wagram

Ihre Weine bestechen durch ihr intensives Bouquet und durch ihre Frische. Typisch können angenehme Aromen nach weißem Pfeffer oder auch Tabak ausgemacht werden, hervorragend ist aber meist die intensivere Nase und der Geschmack nach Citrus und Frucht (Pfirsich). Ein guter Veltliner besticht durch seine Frische am Gaumen und ist, entgegen landläufiger Meinung, die auf vielen eher mäßigen Veltlinern beruht, durchaus lagerfähig. Bei Verkostungen älterer Weine beeindrucken hochwertige Veltliner immer wieder durch ihre erstaunliche Frische.

Synonyme
Weißgipfler, Veltliner, Grüner, Weißer, früher auch Grüner Muskateller, Weißer Muskateller oder Manhartsrebe genannt (Österreich) · Veltliner (Deutschland) · Zleni Veltinac (Balkan) · Veltlinske zelené (Tschechien, Slowakei) · Veltelini (Ungarn)

Riesling

Riesling ist eine Rebsorte, die zu den hochwertigsten und kulturprägenden Weißweintrauben gezählt wird. Sie bringt qualitativ die besten Weine in klimatisch kühleren Weinbaugebieten hervor und wird vor allem in Deutschland, aber auch in zahlreichen Weinbauländern der Erde angebaut. Riesling-Weine genießen ein hohes Ansehen auf den internationalen Märkten. Viele Spitzenlagen im In- und Ausland sind ausschließlich mit Riesling bestockt. Vor allem in nördlichen Anbauländern wird die Sorte fast ausschließlich in steilen Hängen angebaut.

Die Sorte wurde vom Rhein nach Österreich an die Donau gebracht und ist heute neben dem Grünen Veltliner die wichtigste Weißweinsorte der Wachau. In Spitzenlagen – besonders in den Weinbaugebieten Wachau, Kremstal, Traisental, Kamptal, aber auch Wien, Wagram und Weinviertel – bringt der Riesling durch sehr späte Lese höchste Reife.

In Frankreich ist der Riesling ausschließlich im Elsass zur Erzeugung von Qualitätsweinen zugelassen. Die Anbaufläche beträgt dort. Für das Elsass charakteristisch sind trockene Weine mit verlockendem Duft und kräftigem Alkoholgehalt (häufig 12 % oder mehr). Im trockenen Elsässer Klima besteht nur sehr wenig Fäulnisgefahr, und es sind ausgedehnte Reifeperioden möglich, die dann zu Vendanges Tardives oder den noch süßeren Sélections de Grains Nobles führen können. Der Riesling ist ebenfalls Bestandteil der zugelassenen Rebsorten der Appellation Alsace Grand Cru.

Wein: Jugendliche Rieslingweine zeigen charmante Fruchtigkeit und Würze, und können sich durch Reife zu großen, komplexen Weinen entwickeln. Bei diesen Weinen dominieren die Steinobstaromen von Pfirsich, Marille und exotischen Früchten. Insbesondere das Terroir der Wachau, des Kremstals, Kamptals und Traisentals prägt die Weine mit einer mineralischen Note, die an Schiefer oder Feuerstein erinnert. Riesling reift als Wein langsam und liefert höchste Qualität als Altwein mit rosenartigen Duftnoten. Je nach Reifegrad bildet sich ein angenehmer Petrolton aus, welcher nicht von allen Konsumenten gewünscht wird. Beim späten Befall der Trauben mit Edelfäule entstehen Auslesen und Beerenauslesen von hervorragender Qualität.

Weisser Burgunder

Der Weiße Burgunder, auch Weißburgunder, Pinot Blanc, Pinot Bianco oder in Österreich auch Klevner ist eine Weißweinsorte. Sie ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und wird zu den Burgundersorten gezählt. Ihre Beerenhäute sind die hellsten unter den Burgundersorten. Der Weiße Burgunder wird in vielen europäischen Ländern angebaut, vor allem in Frankreich. Hier kommt er besonders im Elsass vor und im Burgund, wo er aber nur als Ergänzung zu Chardonnay angebaut wird. Der Weißburgunder wird aufgrund seiner dezenten Art gerne zum Verschnitt (Cuvée) mit anderen Sorten verwendet und gelegentlich auch im kleinen Eichenfass (Barrique) mit biologischem Säureabbau vinifiziert. Im Weingarten stellt er hohe Boden- und Lageansprüche. Im Vergleich zum Chardonnay neigt der Weißburgunder zu einem stärkeren Botrytisbefall, da er kompaktere Trauben als Chardonnay besitzt.
Nur in guten Lagen liefert die Sorte höchste Qualität. Junge Weine zeigen sich blumig mit pikanter Säure, gereifte Weine entwickeln einen Geschmack nach Brot und Nüssen. Der Weinausbau erfolgt langsam und die höchste Qualität wird erst nach längerer Flaschenreife erreicht.

Welschriesling

Der vielseitige Welschriesling kann nahezu alle Qualitätsstufen abdecken, vom Sektgrundwein in neutraler, säurebetonter Art – die Trauben dafür kommen meist aus dem Raum um Poysdorf im Weinviertel – über trinkfreudige, trockene Weine aus der Steiermark bis hin zur edelsüßen öäTrockenbeerenauslese aus dem Burgenland, besonders aus dem Seewinkel. Die Anbaufläche ist in den Jahren zwischen 1999 und 2015 merklich zurückgegangen

Herkunft:
Norditalien

Abstammung: Nicht bekannt – der Elbling ist die nächstverwandte Sorte. Welschriesling ist nicht verwandt mit dem Weißen Riesling.

Anbaufläche und Verbreitung: 3.338 ha, 7,2 %

Reifezeit: spät

Bedeutung, Ansprüche: Die Weine sind sehr gut für die Sekterzeugung geeignet, es können aber auch ausgezeichnete Prädikatweine entstehen. Die Qualitätsunterschiede sind sehr groß. Im Weingarten benötigt der Welschriesling frühe, warme Lagen und Böden mit guter Magnesiumversorgung. Bei Trockenheit reagiert die Rebe sehr empfindlich und verringert ihren Triebwuchs.

Wein: Liefert Weine mit höherem Säuregehalt und fruchtigem Bukett nach grünem Apfel und Zitrus. Während trockene Welschrieslinge sehr frische Weine sein können, zählen Prädikatsweine aus dieser Sorte zu den ganz großen Süßweinen der Welt. Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen sind goldgelb in der Farbe, weisen am Gaumen eine feine Honignote und im Bukett Aromen von exotischen Früchten auf und werden von charakteristisch knackiger Säure gestützt.





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