SAUVIGNON BLANC RIED SÜNDLASBERG 2019

Weingut Studeny / Obermarkersdorf / Weinviertel

Saftig und elegant!

Helles Gelbgrün. Einladende mineralische Nase nach gelber Paprika, ein Hauch von Melisse und Stachelbeere, feine Cassisnoten, Wiesenkräuter. Am Gaumen kräftig, straff, mineralisch, gut eingebundene Säurestruktur. Mineralisch salzig im Abgang. Maracuja im Nachhall.

Auszeichnungen:
Falstaff: 91 Punkte

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Flaschen


Hersteller: Weingut Studeny, Obermarkersdorf 174, 2073 Schrattenthal
Herkunft: Österreich / Weinviertel / Obermarkersdorf
Lage: Ried Sündlasberg
Jahrgang: 2019
Rebsorte: Sauvignon Blanc
Ausbau: Stahltank
Speisenempfehlung: Ideal zu Schalentieren, Fisch
Geschmack: Trocken
Trinkreife: bis 2024
Trinktemperatur: 8-10°C
Alkoholgehalt: 13,5%
Verschluss: Drehverschluss
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Weingut Studeny / Obermarkersdorf / Weinviertel

Die gebietstypische Ausprägung und Sortencharakteristik der Weine zu unterstreichen,
strebt Herbert Studeny jedes Jahr aufs Neue an. Herbert betreibt sein Weingut im wunderschönen Retzer Land im westlichen Weinviertel. An das kühle Klima angepasst, gibt es im Weingut 75 Prozent Weißwein. Das Flaggschiff des Hauses ist der Sauvignon Blanc Sündlasberg, der durch seine ausgeprägte Mineralik viele Anhänger gefunden hat. Die physiologische Traubenreife ist dem Winzer ganz besonders wichtig. Daraus resultiert, dass die Lagenweine kräftig, stoffig und gehaltvoll sind. Durch einen ein- bis dreimonatigen Ausbau auf der Feinhefe wird das Lagerpotenzial wesentlich erhöht. Der kleine Weinort Obermarkersdorf liegt direkt am Fuß des Manhartsberges. An diesen Hängen gibt es hervorragende Südostlagen mit Urgesteinsböden wie Triftberg und Sündlasberg. Die Weine, die aus Trauben dieser Lagen gekeltert werden, sind daher immer feingliedrig und facettenreich und mit einer spannenden Säurestruktur ausgestattet. Nach Studienreisen nach Übersee und Frankreich versucht der Winzer immer wieder, die Feinheiten seiner Weine besser freizulegen, ein ständiges, spannendes Streben nach bestmöglicher Qualität.

Weinbaugebiet Weinviertel

... dort wo das „Pfefferl“ wächst!
Das Weinviertel ist jedem österreichischen Weinfreund ein Begriff, doch auch international steigt der Bekanntheitsgrad des größten österreichischen Weinbaugebietes. Die Rebfläche von 13.356 Hektar ist ein wesentlicher Faktor, doch das Erfolgsrezept heißt Grüner Veltliner, namentlich in der gebietstypischen Ausprägungen als Weinviertel DAC und Weinviertel DAC Reserve. Das Weinviertel ist ein ausgesprochenes Weißweinland, ist es doch zu rund 85 Prozent mit weißen Rebsorten bestockt. Es ist selbstverständlich, dass ein derart umfangreiches Gebiet kein homogenes Ganzes darstellt, sondern die verschiedensten Bodentypen auch die unterschiedlichsten Weincharaktere hervorbringen. Klimatisch wird das Weinviertel von einem gemäßigten Kontinentalklima geprägt, nur im äußersten Süden überwiegen die pannonischen Einflüsse.

Sauvignon Blanc

Weißer Superstar von der Loire!
Die angestammte Heimat des Sauvignon Blancs, der heute in fast allen Weinbauregionen angebaut wird, liegt im Loiretal in Frankreich. Hier, wo er häufig im Zusammenspiel mit seinem klassischen Verschnittpartner Sémillon auf die Flasche kommt, werden Weißweine von Weltruf geschaffen. Doch auch in anderen Ländern hat er längst ein Zuhause gefunden.

In Österreich z.b. in der Steiermark, dem Burgenland und in Niederösterreich werden großartige Spitzenweine mit großem Entwicklungspotenzial erzeugt.

Trotz der kurzen Geschichte sind die Sauvignon-Weine aus Neuseeland – besonders die aus Marlborough, wobei der Cloudy Bay schon zum Kultwein geworden ist – inzwischen zum klassischen Typ aufgerückt.

In Spanien fasste der Sauvignon zunächst in Rueda Fuß, ist mittlerweile jedoch auch in anderen Anbaugebieten zu finden.

Die weltweit verbreitete Sorte hat ein charakteristisches Bukett, welches bei Weinen aus nicht vollreifen Trauben aufdringlich unreif, grasig sein kann - bei reifen Trauben entwickelt sich eine Aromavielfalt nach Schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeeren und tropischen Früchten. Die Weine entwickeln sich je nach Reifegrad von dezent bis hin zu sehr komplex, welche in Verbindung mit Barriquausbau und biologischem Säureabbau ein großes Entwicklungspotenzial haben. Bei sehr reifem Traubenmaterial treten die vielfältigen Aromanuancen in den Hintergrund und ein kräftiger, würziger Wein entwickelt sich.

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