BLAUFRÄNKISCH FAHNENSCHWINGER 2015

Weingut Wieder / Neckenmarkt / Mittelburgenland

Saftig, vollmundig und elegant - das ist Blaufränkisch aus dem Burgenland!

Dunkles Rubingranat mit violetten Reflexen. In der Nase typisch Blaufränkisch mit einer dezenten Kräuterwürze und dunklen Beerenfrucht, kandierte Orangenzesten. Am Gaumen mittlere Komplexität, feine Brombeernuancen, dezente Röstaromen, schokoladig, finessenreich strukturiert, mit feiner Mineralik und samtigen Tanninen, harmonisch und saftig.

Auszeichnungen:
Falstaff: 92 Punkte + Best Buy
Vinaria: 15,9 Punkte

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Inhalt: 0,75 l
14,00 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Weingut Juliana Wieder, Lange Zeile 76, 7311 Neckenmarkt
Herkunft: Österreich / Mittelburgenland /Neckenmarkt
Lage: Die Trauben stammen aus Weingärten der Lagen Sonnensteig, Satz und Kohlenberg in Neckenmarkt
Jahrgang: 2015
Rebsorte: Blaufränkisch
Ausbau: 12 Monate in großteils gebrauchten Barriques
Speisenempfehlung: Passt hervorragend zu Wild- und Fleischgerichten und gereiftem Käse.
Geschmack: Trocken
Trinkreife: bis 2025
Trinktemparatur: 16-18°C
Alkoholgehalt: 14,5%
Restzucker: 1,3g/l
Säure: 5,3g/l
Verschluss: Drehverschluss
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Weingut Juliana Wieder

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes!
Das Weingut Juliana Wieder ist ein Familienbetrieb. Bewirtschaftet werden 35 ha Weingärten in den besten Lagen in und um Neckenmarkt. Gegründet von Juliana Wieder, hat Sohn Georg das Weingut mittlerweile übernommen und ist als Kellermeister für die Vinifikation zuständig. Seine Schwester Burgi und unterstützt ihn bei der Führung des Betriebes. Die konstante Qualität der ausdrucksvollen Weine wird durch Abstimmung der Rebsorten auf die unterschiedlichen Böden gewährleistet. Georg hat sich mit Leib und Seele dem Ausbau von charakter- istischen Rotweinen, besonders gebietstypischen Blaufränkischen, verschrieben. Über 60 Prozent der angebauten Reben sind Blaufränkisch: Hochberg, Vitikult, Kohlenberg, Bodigraben und Reserve. Das Sortiment wird abgerundet durch Zweigelt, St. Laurent, Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die letzten drei werden hauptsächlich zur Herstellung der Cuvées Georg, Morandus und Sempre verwendet. In den letzten Jahren hat Georg mit Fleiß, Konsequenz und nicht zuletzt der Unterstützung der Wieder-Frauen das Weingut an die heimische Rotwein-Spitze geführt.

Weinbaugebiet Mittelburgenland

Auch wenn die Bedeutung des Zweigelt in den letzten Jahren zugenommen hat, haben es die Winzer des landschaftlich reizvollen Mittelburgenlandes doch mit Erfolg verstanden, sich als das „Blaufränkischland" zu bezeichnen. Von den schweren Böden der besten Rotweinlagen von den Weinbauorten Deutschkreutz, Neckenmarkt und Horitschon kommen robuste und von intensiver Würze gezeichnete Baufränkische, die auch durchaus lagerfähig sind. Aber auch Zweigelt, St. Laurent, Blauburgunder und die französischen Neulinge Cabernet Sauvignon und Merlot können sich in dieser typischen Rotwein-Herkunft bestens behaupten. Zunehmende Bedeutung haben Rotwein-Cuvées, die aus den angeführten Rebsorten komponiert werden. Der Barrique-Ausbau ist für die Premium-Qualität mehr oder weniger obligat geworden.

Blaufränkisch

Blaufränkisch, die renommierteste rote Rebsorte Österreichs, besticht mit enormen Potenzial und bringt unterschiedliche Bodenverhältnisse ausgezeichnet zur Geltung. Leithaberg, Eisenberg und Mittelburgenland DAC - 3 unterschiedliche Weinstilistiken mit 100 % Blaufränkisch.
Der Blaufränkisch ist ein richtiger „Mitteleuropäer“. Diese uralte Sorte stammt von einer Heunisch-Kreuzung, der zweite Elternteil ist unklar. Verbreitet vor allem in den Ländern der ehemaligen Habsburger-Monarchie, ist sie Leitsorte im Mittelburgenland, genannt Blaufränkischland. Von hier kommen herkunftstypische Mittelburgenland DAC Weine als Botschafter des einzigartigen Terroirs. DAC-Status genießt der Blaufränkisch ab 2010 auch als Leithaberg DAC und Eisenberg DAC. Doch auch Carnuntum trumpft immer wieder mit Blaufränkisch auf, vor allem am Spitzerberg im Osten des Gebiets.
Das typische Bukett der spät reifenden Rebsorte wird von tiefgründiger Waldbeeren- oder Kirschfrucht und feinherber Kräuterwürze geprägt. Das Geschmacksbild ist präzise und lebendig, mit einer charakteristischen Säure. Blaufränkisch kann große Weine mit dichter Struktur und markanten Tanninen hervorbringen, die in der Jugend oft ungestüm sind, bei genügend Reife aber samtig geschmeidige Facetten entwickeln. Kräftige Sortenvertreter weisen auch genügend Potenzial für längere Lagerung auf. © ÖWM

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