OPUS EXIMIUM 2018 NO.31

Weingut Gesellmann / Deutschkreutz

Kultwein aus dem Mittelburgenland!

Dunkles Rubingranat mit violetten Reflexen. In der Nase präsentiert sich der Wein mit feiner Kräuterwürze, schwarze Schokolade, dunkles Waldbeerenkonfit, mit dezenten Edelholznuancen unterlegt. Am Gaumen ist der Wein saftig, elegant, rotbeeriger Kern, tragende Tannine, frisch strukturiert, engmaschig, süße Kirschen im Nachhall, mineralischer Rückgeschmack.

Ein perfekter Speisenbegleiter!

Auszeichnungen:
Falstaff: 93 Punkte
A la Carte: 94 Punkte

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22,90 EUR

Preise incl. MwSt. / zuzügl. Versand
Inhalt: 0,75 l
30,53 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Weingut Albert Gesellmann, Langegasse 65, 7301 Deutschkreutz
Herkunft: Österreich / Mittelburgenland
Lage: Deutschkreutz
Bearbeitung: Biologisch - AT-BIO-301
Böden: Schwere, kalkhältige Lehmböden
Jahrgang: 2018
Rebsorte: Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent
Ausbau: Die Weine reiften 18 Monate in kleinen Eichenfässern, und für 3 Monate im großen Holzfass.
Trinkreife: bis 2030
Alkoholgehalt: 13,5%
Trinktemperatur: 18-19°C
Restzucker: 1,0 g/l
Säure: 6,2 g/l
Essen: Dunkles Fleisch, Steak, Geschmortes
Verschluss: Naturkork
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Weingut Gesellmann / Deutschkteutz

Der Name Gesellmann steht für Tradition ebenso wie für Innovation!
Setzt sich Engelbert Gesellmann bereits in den 80iger Jahren mit der Kultivierung internationaler Rebsorten und Barriqueausbau als Rotweinpionier in Szene, so hat familiär bewirtschafte Deutschkreutzer Spitzengut unter der Führung von Albert Gesellmann weitere Qualtiätsimpulse erfahren. So komponiert der önologische Tausendsassa aus allen in Österreich vertretenen Toprotweinsorten hochklassige Kreszenzen – reinsortig uns als Cuvée. In den 28 Hektar Weingärten mit lehmig-schottrigen Böden dominierten blaue Sorten zu 90 Prozent, wobei heimische Sortenklassiker wie Blaufränkisch die Hauptrolle spielen. Die Riege von reinsortigen Rotweinen wird durch die drei Topcuvées Bela Rex, Opus Eximium und dem Flaggschiff G ergänzt. Am Weissweinsektor werden Chardonnay und Sauvignon Blanc sowie fallweise Eisweine erzeugt, die zu den besten des Burgenlands zählen.

Weinbaugebiet Mittelburgenland

Auch wenn die Bedeutung des Zweigelt in den letzten Jahren zugenommen hat, haben es die Winzer des landschaftlich reizvollen Mittelburgenlandes doch mit Erfolg verstanden, sich als das „Blaufränkischland" zu bezeichnen. Von den schweren Böden der besten Rotweinlagen von den Weinbauorten Deutschkreutz, Neckenmarkt und Horitschon kommen robuste und von intensiver Würze gezeichnete Baufränkische, die auch durchaus lagerfähig sind. Aber auch Zweigelt, St. Laurent, Blauburgunder und die französischen Neulinge Cabernet Sauvignon und Merlot können sich in dieser typischen Rotwein-Herkunft bestens behaupten. Zunehmende Bedeutung haben Rotwein-Cuvées, die aus den angeführten Rebsorten komponiert werden. Der Barrique-Ausbau ist für die Premium-Qualität mehr oder weniger obligat geworden.

Blaufränkisch

Blaufränkisch, die renommierteste rote Rebsorte Österreichs, besticht mit enormen Potenzial und bringt unterschiedliche Bodenverhältnisse ausgezeichnet zur Geltung. Leithaberg, Eisenberg und Mittelburgenland DAC - 3 unterschiedliche Weinstilistiken mit 100 % Blaufränkisch.
Der Blaufränkisch ist ein richtiger „Mitteleuropäer“. Diese uralte Sorte stammt von einer Heunisch-Kreuzung, der zweite Elternteil ist unklar. Verbreitet vor allem in den Ländern der ehemaligen Habsburger-Monarchie, ist sie Leitsorte im Mittelburgenland, genannt Blaufränkischland. Von hier kommen herkunftstypische Mittelburgenland DAC Weine als Botschafter des einzigartigen Terroirs. DAC-Status genießt der Blaufränkisch ab 2010 auch als Leithaberg DAC und Eisenberg DAC. Doch auch Carnuntum trumpft immer wieder mit Blaufränkisch auf, vor allem am Spitzerberg im Osten des Gebiets.
Das typische Bukett der spät reifenden Rebsorte wird von tiefgründiger Waldbeeren- oder Kirschfrucht und feinherber Kräuterwürze geprägt. Das Geschmacksbild ist präzise und lebendig, mit einer charakteristischen Säure. Blaufränkisch kann große Weine mit dichter Struktur und markanten Tanninen hervorbringen, die in der Jugend oft ungestüm sind, bei genügend Reife aber samtig geschmeidige Facetten entwickeln. Kräftige Sortenvertreter weisen auch genügend Potenzial für längere Lagerung auf. © ÖWM

Zweigelt

Zweigelt
In den 1920er Jahren von seinem Namensgeber Professor Fritz Zweigelt aus Blaufränkisch und St. Laurent gekreuzt. Als meistverbreitete Rotweinrebe Österreichs, sie findet in allen Weinbaugebieten begünstigte Standorte, reicht ihr Spektrum von jung zu trinkenden, ohne Holz ausgebauten Weinen bis zu kraftvollen Gewächsen aus dem Barrique.

Gerne wird sie auch als Partner für Cuvées eingesetzt, gut verträgt sie sich mit den „Elternsorten“, aber auch mit Cabernet & Co.
Die fruchtig österreichische Variante des Zweigelt zeigt, speziell als Jungwein, viel Charme, duftet nach Kirschen, ist am Gaumen samtig rund und dezent würzig. Die kraftvoll internationale Stilistik kennzeichnen Weichsel- und Beerenaromen, Fruchttiefe und deutlich mehr Gerbstoff, bei aller Komplexität bleiben die Weine stets harmonisch.

Sankt Laurent

Sankt Laurent ist eine dunkle Rebsorte aus der Familie der Burgunder, hocharomatisch, mit Herkunft wahrscheinlich aus dem Elsass.

Der Wein wurde in Österreich vom Stift Klosterneuburg ausgepflanzt und von dort aus weiterverbreitet. In den letzten Jahren wird er immer wichtiger, die Anbaufläche hat sich in einer Dekade verdoppelt, besonders am Neusiedlersee und im Weinbaugebiet Thermenregion ist er sehr häufig anzutreffen.

Damit ist Österreich eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Anbaugebiet für den Sankt Laurent, was mit einigen seiner Eigenschaften zusammenhängt. Seine Trauben sind nicht zu dünnhäutig und gedeihen im Burgenland und der Thermenregion besonders gut, das milde warme Klima das die Trauben rasch erwärmt, kommt den Reben entgegen.

Der Sankt Laurent verfügt über ein fruchtiges Bukett, es schimmern feine Duftnoten von Holunderbeeren und Kirsche durch, gleichzeitig weist der Wein von mittlerem Körper einen intensiven Duft von Schwarzkirschen und Waldbeeren auf.

Sankt. Laurent liefert dunkle, kräftige, fruchtig-säuerliche Rotweine mit Aromen nach Sauerkirsche. Sie sind von hoher Qualität und guter Lagerfähigkeit.

Sehr gut passt Sankt Laurent zu Wild und dunklen Fleischgerichten, Rindfleisch mit aromatischen Saucen, Käse oder einer deftigen Brotzeit mit Schinken und Salami.





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