BLAUFRÄNKISCH FABIAN DAC 2012

Weingut Gager / Deutschkreutz / Mittelburgenland

Saftig und Rund!

Kräftiges Rubinrot, dichte satte Nase nach Brombeeren und reifen Kirschen, am Gaumen stoffig mit feinwürzigen Aromen, lebendig strukturiert, saftig und rund. Ideal zu Pilzgerichten!

Auszeichnungen: 91 Punkte Falstaff

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Hersteller: Weingut Josef Gager, Karrnergasse 2 u. 8, A-7301 Deutschkreutz
Herkunft: Österreich / Mittelburgenland
Jahrgang: 2012
Rebsorte: Blaufränkisch
Ausbau: Großes Holz
Trinkreife: bis 2020
Alkoholgehalt: 13,5%
Trinktemperatur: 17-19°C
Restzucker: 1,7g/l
Säure: 5,3g/l
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Weingut Josef Gager

Das Familienweingut Gager liegt in der größten Rotweinmetropole Österreichs - dem bekanntesten Weinort Deutschkreutz im "Blaufränkischland Mittelburgenland", nahe der ungarischen Grenze. Es zählt seit den 1980er Jahren zu den besten Weingütern Österreichs und bewirtschaftet rund 35 Hektar Rebfläche. Die klimatisch wie geologisch begünstigte Lage, sowie tiefgründige, schwere Sand- und Lehmböden mit gutem Wasserspeichervermögen bilden das Fundament für charaktervolle Rotweine. Das Weingut wurde ursprünglich von Josef und Paula Gager mit einer Rebfläche von 1,5 Hektar im Nebenerwerb geführt. Durch die steigende Beliebtheit hat sich die Familie im Jahre 1999 komplett dem Weinbau verschrieben. In kurzer Zeit wuchs die Rebfläche stark an und ein moderner Um- und Neubau beflügelte die Qualität nochmals deutlich. Inzwischen arbeiten Sohn Horst und Tochter Daniela im Weingut mit und bringen Ihre Ideen mit ein.

Weinbaugebiet Mittelburgenland

Auch wenn die Bedeutung des Zweigelt in den letzten Jahren zugenommen hat, haben es die Winzer des landschaftlich reizvollen Mittelburgenlandes doch mit Erfolg verstanden, sich als das „Blaufränkischland" zu bezeichnen. Von den schweren Böden der besten Rotweinlagen von den Weinbauorten Deutschkreutz, Neckenmarkt und Horitschon kommen robuste und von intensiver Würze gezeichnete Baufränkische, die auch durchaus lagerfähig sind. Aber auch Zweigelt, St. Laurent, Blauburgunder und die französischen Neulinge Cabernet Sauvignon und Merlot können sich in dieser typischen Rotwein-Herkunft bestens behaupten. Zunehmende Bedeutung haben Rotwein-Cuvées, die aus den angeführten Rebsorten komponiert werden. Der Barrique-Ausbau ist für die Premium-Qualität mehr oder weniger obligat geworden.

Blaufränkisch

Blaufränkisch, die renommierteste rote Rebsorte Österreichs, besticht mit enormen Potenzial und bringt unterschiedliche Bodenverhältnisse ausgezeichnet zur Geltung. Leithaberg, Eisenberg und Mittelburgenland DAC - 3 unterschiedliche Weinstilistiken mit 100 % Blaufränkisch.
Der Blaufränkisch ist ein richtiger „Mitteleuropäer“. Diese uralte Sorte stammt von einer Heunisch-Kreuzung, der zweite Elternteil ist unklar. Verbreitet vor allem in den Ländern der ehemaligen Habsburger-Monarchie, ist sie Leitsorte im Mittelburgenland, genannt Blaufränkischland. Von hier kommen herkunftstypische Mittelburgenland DAC Weine als Botschafter des einzigartigen Terroirs. DAC-Status genießt der Blaufränkisch ab 2010 auch als Leithaberg DAC und Eisenberg DAC. Doch auch Carnuntum trumpft immer wieder mit Blaufränkisch auf, vor allem am Spitzerberg im Osten des Gebiets.
Das typische Bukett der spät reifenden Rebsorte wird von tiefgründiger Waldbeeren- oder Kirschfrucht und feinherber Kräuterwürze geprägt. Das Geschmacksbild ist präzise und lebendig, mit einer charakteristischen Säure. Blaufränkisch kann große Weine mit dichter Struktur und markanten Tanninen hervorbringen, die in der Jugend oft ungestüm sind, bei genügend Reife aber samtig geschmeidige Facetten entwickeln. Kräftige Sortenvertreter weisen auch genügend Potenzial für längere Lagerung auf. © ÖWM

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