MOSCATO D`ASTI PODERI GALLINA DOCG 2020

Mauro Francone / Neive

Fruchtig, frisch und feierlich!

Dieser Wein verströmt ein wunderschönes Bouquet mit intensiven Muskatelleraromen mit Anklängen an kandierten Früchten und Aprikose. Am Gaumen gutes Verhältnis von Süße, geringem Alkoholgehalt und feiner Perlage.

Der Moscato d`Asti ist süsser leichter (5%) Perlwein der aus 100% Muskattrauben hergestellt wird.

Er eignet sich besonders zum Dessert oder man trinkt ihn einfach zwischendurch!

Die Muskatellertrauben entwickeln, im Weinberg "Cru Gallina" mit seinem kalkhaltigen Boden und seiner sonnigen Lage, reife Trauben mit einem herrlichen Aroma.

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Inhalt: 0,75 l
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Flaschen


Hersteller: Azienda Agricola Antichi Poderi dei Gallina di Francone Marco, Via Tanaro 45, 12052 Neive (CN)
Herkunft: Italien / Piemont / Neive
Lage: Cru Gallina - Neive
Boden: Kalkhältig
Jahrgang: 2020
Rebsorte: 100% Moscato
Ausbau: Stahltank
Speisenempfehlung: Torten, Gebäck, ideal auch zu Blauschimmelkäse
Geschmack: Süß
Klassifizierung: DOCG
Trinkreife: bis 2023
Trinktemperatur: 6-8°C
Alkoholgehalt: 5,0%
Verschluss: Naturkork
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Handlese in der zweiten Dekade des September. Leichtes Traubenpressen. Die kontrollierte Gärung bei 14-16 °C wird bei einem Alkoholgehalt von maximal 5 % unterbrochen um einen Teil des Zuckergehaltes zu behalten.

Moscato d’Asti
ist ein italienischer süßer Weißwein aus den Provinzen Provinz Asti, Provinz Cuneo und Provinz Alessandria, Piemont. Moscato d’Asti hat den Status einer DOCG, die in der letzten Fassung vom 21. November 2011 datiert.
In dem Weinbaugebiet Asti wurden 2014 von 9.045 Hektar Rebfläche 712.306 Hektoliter Wein erzeugt. Moscato d’Asti wird nur aus der Rebsorte Moscato Bianco (Muskateller) hergestellt. Außer dem normalen „Moscato d’Asti“ wird auch ein „Moscato d’Asti vendemmia tardiva“ (deutsch: Spätlese) erzeugt.

Moscato d’Asti
Farbe:
mehr oder weniger intensives strohgelb
Geruch: charakteristisch, Duft von der Muskat-Traube
Geschmack: süß, aromatisch, markant, manchmal vibrierent
Alkoholgehalt: mindestens 4,5–6,5 Volumenprozent
Mindestens 1/3 des Zuckergehalts wird nicht vergoren und verbleibt als Restsüße im Wein
Säuregehalt: mind. 4,5 g/l
Trockenextrakt: mind. 15 g/l

Die Lage Gallina ist zweifelsohne die faszinierendste im Piemont. Dieser Weinberg wurde von Renato Ratti in das Verzeichnis der historischen "Cru" von Barbaresco aufgenommen. Hier wachsen Weine von unverkennbarem Charakter - eben dank der glücklichen Konstellation von kalkhaltigem Boden, Ausrichtung nach Süden und idealem Mikroklima. Folgende Rebsorten werden auf diesem Hügel angebaut:
Nebbiolo (Barbaresco)
Dolcetto (Menturin)
Moscato (Poderi dei Gallina)
Chardonnay (Le Rose)
demnächst werden zwei weitere Sorten dazukommen, nämlich Pinot Noir und Nascetta!

Francone / Neive / Piemont

Familientradition und Leidenschaft für den Wein!
Dieser Leitspruch birgt das Geheimnis und gleichzeitig den Ansporn für die Arbeit der Familie Francone. Hier im Piemont, in Neive, wo die Jahreszeiten die außergewöhnliche, tausendjährige Geschichte des Weines vorgeben, verkörpert die Familie Francone durch den Wein eine eigene Persönlichkeit, den Ertrag aus über 20 Hektar Weingärten gepflegt von eben dieser Familie und den Familien von Weinbauern aus den Gebieten des Barbaresco und des Barolo. Heute verfügt Francone über eine Auswahl an Weinen, die durch die Treue der Kunden und der Fachpresse prämiert sind. Ihre Produkte werden in ganz Europa und in immer mehr Länder der Welt verkauft.

Piemont

Auf und ab schlängelt sich der Weg durch die sanften Hügel der Langhe im Süden von Alba,
wo sich die bedeutendsten Anbaugebiete des Piemont befinden. Am bekanntesten sind wohl der Barolo und der Barbaresco, König der Weine und Wein der Könige, daneben werden jedoch auch andere hervorragende Tropfen wie Nebbiolo, Dolcetto und Barbera erzeugt. Im Umkreis von wenigen Kilometern trifft der Reisende auf die meisten der Orte, die man gemeinhin mit der Region in Verbindung bringt: Barolo, La Morra, Monforte, Serralunga d'Alba, Neive. Die endlose Hügellandschaft aus Weinbergen und Feldern wird von zahlreichen Burgen und mittelalterlichen Türmen gekrönt.

Muskateller

Muskateller (Gelber Muskateller, Roter Muskateller),
ist die wahrscheinlich älteste Rebsorte der Welt stammt aus Vorderasien und wurde von Phönikern und Griechen nach Europa gebracht und von den Römern in ihren Herrschaftsgebieten verbreitet.

International:
In wärmeren oder heißen Regionen, wie Italien, Frankreich, Spanien, Portugal (zum Beispiel der Moscatel de Setúbal), Ungarn, Bulgarien, Algerien, Argentinien und Chile bringt er hervorragende edelsüße Muskatweine oder würzige Dessertweine hervor. Sie ist eine der Trauben, die für die Herstellung des berühmten Tokajer-Weins verwendet wird. In Südafrika ist sie ein wichtiger Bestandteil des Constantia.

In Österreich betrug die Anbaufläche 2009 527 ha, das sind 1,1 % von der Gesamtweinbaufläche von Österreich. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts und bis heute wird die Sorte vermehrt ausgepflanzt. Sie hat zunehmende Bedeutung am österreichischen Weinmarkt.

Der in Österreich unter „Muskateller" produzierte gelbgrüne, frische und zumeist trocken ausgebaute Wein hat eine fruchtige Säure. Das Bouquet weist bei allen Varianten eine typisch ausgeprägten, traubigen Muskatton auf.

Der Gelbe Muskateller zeigt als leichter, trockener Wein in der Steiermark und Niederösterreich seine schönste Seite. Zu Speisen paßt der Muskateller nicht, er eignet sich aber als schöner Abschluß für einen netten Abend.

Hauptmerkmale:
grünlich-gelbe Farbe. Mehr oder weniger ausgeprägtes Muskatbukett, das an frische Muskatellertrauben erinnert. Leichter, frischer, meist halbtrockener oder lieblicher Geschmack. In schlechten Weinjahren schmeckt er keineswegs unreif oder grasig, wie oft behauptet wird. In österreich findet man heute Muskateller, die einen fein ausgeprägten, ungemein fruchtigen und säurebetonten Geschmack aufweisen.

Zum Essen:
Da man beim Muskateller im Duft, Aroma und Geschmacks immer gleich an eine frische Traube erinnert wird, verträgt sich dieser Wein infolge seines ausgeprägten Eigengeschmack nicht immer zum Essen. Man kann ihn sicherlich zu einem Lothringer Käsekuchen oder als Muskateller mit Restsüße zu süßem Backwerk trinken. Am besten genieße man das edle, köstliche Aroma dieses Weines aber für sich allein in stillen Stunden oder zum Abschluß eines schönen Abends.

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