GIVRY 1er CRU MADEMOISELLE 2018

Domaine Joblot / Burgund / Givry

Elegant und hervorragend strukturiert!

In der Nase zeigt dieser atemberaubende Wein komplexe Aromen von gelben Steinfrüchten und Zitrusnoten, die mit zarten floralen Nuancen unterlegt sind. Am Gaumen harmonisch und ausgewogen, finessenreiche Struktur, feine Mineralik, fleischig und delikat, spannender Abgang

„Es ist noch früh, um ein definitives Urteil zu fällen, aber diese Vorstellung ist vielversprechend.“ – Parker bei seiner Fassprobe im Juli 2019

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32,90 EUR

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Inhalt: 0,75 l
43,87 EUR / 1 l
Flaschen


Hersteller: Domaine Joblot, 12 Rue Pasteur, 71640 Givry, Frankreich
Herkunft: Frankreich / Burgund / Côte Chalonnaise
Boden: Ton- und Kalksteinböden
Appelation: Givry 1er Cru AOP
Klassifikation: 1er Cru
Jahrgang: 2018
Rebsorte: 100% Chardonnay
Ausbau: 12 Monate - 50% neue Fässer - leichte Filtration
Speisenbegleitung: Fischgerichte, Helles Fleisch, Geflügel, Käse
Geschmack: Trocken
Trinkreife: bis 2030
Trinktemperatur: 12°C
Alkoholgehalt: 13,5%
Verschluss: Naturkork
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Domaine Joblot / Givry / Burgund

Domaine Joblot ist einer der größten Produzenten im südlichen Burgund, wo die Familie Joblot seit über vier Generationen erlesene Weine produziert. Sie besitzen 14 Hektar Weinberge in vier roten und zwei weißen Premier Cru-Gebieten in Givry und legen großen Wert auf die Bewirtschaftung der Weinberge mit geringen Erträgen. Ihre Gesamtproduktion beträgt 6.000 Kisten pro Jahr. Die Domaine Joblot-Weine werden mit einem hohen Anteil an neuen Barriques vinifiziert, was zu kraftvollen, aber eleganten Weinen von höchster Qualität führt. Diese begehrten Weine sind nur begrenzt verfügbar.

Burgund

Die Weinbauregion Burgund (französisch Bourgogne) mit einer Rebfläche von circa 30.000 Hektar ist eines der ältesten Weinbaugebiete Frankreichs. Doch eigentlich sind es fünf klar voneinander getrennte Subgebiete mit jeweils eigenen Voraussetzungen, die Weine von eigenständigem Charakter formen. Umrahmt von Chablis ganz im Norden mit strahligen Weißweinen und dem Beaujolais im Süden, liegt als Herzstück der Region dazwischen, die Côte d’Or, schier unerreicht in ihrer Reputation, der die wichtigsten Appellationen angehören. Dazu kommen noch Côte Chalonnaise und Mâconnais. Im Burgund herrscht kontinentales Klima mit kalten Wintern, kurzen nicht zu warmen Sommern und häufigem Niederschlag im Frühling und Herbst. Allein im Bereich Côte de Nuits gibt es 60 unterschiedliche Bodentypen wobei die häufigsten Granit, Schiefer, Mergel, Kies, Lehm oder Kalkgestein sind. Bemerkenswert ist jedoch dass die besten Lagen im Burgund auf kalksteinhaltigem Untergrund wachsen.. Und doch erreichen die im Burgund vorherrschenden Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir eine Vollkommenheit wie sonst kaum wo. Es sind vor allem die Böden, die zur besonderen Qualitätsausformung burgundischer Weine in ihrer Eleganz und Strahlkraft führen – Kalkstein, Mergel, im Süden Granitschiefer. In der verwirrenden Vielzahl an Appellationen sind es die besten Lagen, die mit dem Glanz ihres Namens zum Ruhme der Region beitragen.

Chardonnay

Die Sorte ist weltweit verbreitet, liefert Weine, die zu den teuersten Weinen der Welt zählen, aber auch den Grundwein für die Champagnererzeugung. Benötigt gute, warme Lagen mit tiefgründigen Böden mit guter Wasserversorgung und höherem Kalkgehalt.
In Frankreich wird die Rebsorte Chardonnay in erster Linie im Burgund und in den Gebieten Chablis und Champagne angebaut, findet sich aber auch in einigen anderen französischen Regionen. An anderen Ländern der Erde sind vor allem Kalifornien zu nennen, das mittlerweile flächenmäßig sogar zum weltweit größten Weinanbaugebiet für die Rebsorte Chardonnay aufgerückt ist, ferner Italien und Moldavien. Deutschland spielt mit 1120 Hektar eine eher bescheidene Rolle.
in Österreich sind ca. 1400 Hektar bestockt. Die Sorte ist besonders in der Steiermark vertreten. In der Steiermark wird die Bezeichnung Morillon traditionellerweise als Synonym für den Chardonnay verwendet. Das wichtigste Merkmal eines großen Chardonnays ist seine Komplexität, die nur in besonderen Lagen mit kalkreichen Böden entsteht.
Der Charakter des Chardonnay zeichnet sich weniger durch das Aroma aus, wie es etwa beim Riesling der Fall ist, als durch den typischen Geschmack, der ein wenig rauchig sein kann und an Walnüsse erinnert und deswegen von vielen Kennern besonders geschätzt wird. Dieser Charakter kommt erst mit einer gewissen Reife der Trauben voll zur Geltung, wenn er nach der Spätlese in Eichenfässern ausgebaut wird. Es gibt Spitzenweine, z.B. in Màconnais, die dadurch Berühmtheit erlangt haben, denn der Prozess ist schwierig, da die Rebsorte Chardonnay bei der Spätlese viel Säure verliert.
Die Rebsorte Chardonnay gilt neben dem Riesling als eine der hochwertigsten Weißweinsorten. Sie ist im Anbau relativ anspruchlos, gedeiht auf den unterschiedlichsten Böden und benötigt nicht allzuviel Sonne. Die Rebsorte Chardonnay wird deshalb auch als "Multitalent" unter den Weißweinen bezeichnet.

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