CHÁTEAU MALEDAN 2018 BORDEAUX SUPERIEUR AOP

Chàteau Maledan / Entre Deux Mers AOP

Feiner Bordeaux!

Leuchtendes, kräftiges Rubinrot. In der Nase dominieren Aromen schwarzer Johannisbeeren, reifen Kirschen und Pflaumen sowie feine Noten von Vanille. Am Gaumen ist er fruchtig mit Aromen reifer Pflaumen, feines gut eingebundenes Tannin, sanft und ausgewogen. Kirschfrucht im Abgang.

Auszeichnungen:
Mundus Vini spring Tasting 2020: Silvermedaillie


Ein traumhafter Begleiter zu Wildgerichten, Grillfleisch und mittelreifen Käse

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Flaschen


Hersteller: J.B. Brunot et Fils SCEA, Jean Melin 1, 33330 Saint Emilion, France
Herkunft: Frankreich / Bordeaux / Entre Deux Mers
Boden: Vorwiegend Ton- und Kieshaltige Böden
Appelation: Entre Deux Mers
Klassifikation: Bordeaux Superieur AOP
Jahrgang: 2018
Rebsorte: 97% Merlot, 3% Cabernet Franc
Ausbau: Der Wein reifte für 18 Monate zur Hälfte in Eichenfässern und die andere Hälfte in Betonfässern
Speisenbegleitung: Wild, gegrilltes Fleisch, mittelreifer Käse
Geschmack: Trocken
Trinkreife: bis 2027
Trinktemperatur: 16-18°C
Restzucker: 0,31 g/l
Säure: 2,97 g/l
Alkoholgehalt: 14,0%
Verschluss: Naturkork
Inhalt: 0,75l
Enthält: Sulfite

Cháteau Maledan / Entre Deux Mers

Das kleine Weingut in Saint-Emilion ist ein reiner Familienbetrieb. Das im 18. Jahrhundert erbaute Château Maledan, ein ehemaliger Jagdpavillon aus der Zeit vor der Französischen Revolution. Jean-Baptiste und Marie-Paule Brunot produzieren einen herrlich sanften und vollmundigen roten Bordeaux, der mit seiner intensiven Frucht von roten Beeren und seinen geschmeidigen Tanninen das Zeug zu einem Publikumsliebling hat. Der Weinberg erstreckt sich über 13 Hektar und liegt auf einem Plateau 10 km östlich von Bordeaux in der Region Entre Deux Mers - zwischen Dordogne und Garonne und ist mit Merlot (97%) und Cabernet Franc (3%) bestockt.

Bordeaux

Das Weinbaugebiet Bordeaux, auf Französisch Bordelais, ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt für Qualitätswein. Es gibt etwa 3.000 Château genannte Weingüter, die die weltberühmten Weine erzeugen. Ein differenziertes System subregionaler und kommunaler Appellationen und Klassifikationen schafft unter ihnen eine qualitative Hierarchie. Die einzelnen Lagen spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Ihre Stelle nimmt das Château ein, zu dem sie gehören.
Typisch sind die trockenen, langlebigen Rotweine, die im Médoc fruchtiger und in Saint-Émilion und Pomerol sanfter und voller ausfallen. Knapp 20 % der Produktion entfällt auf Weißwein. Die Spitze stellen die edelsüßen Sauternes und Barsac dar. Die charaktervollsten trockenen Weißweine stammen aus dem Bereich Graves südöstlich von Bordeaux. Seit 1991 gibt es auch eine Appellation für Schaumwein, den Crémant de Bordeaux.

Merlot

Merlot ist das Chamäleon unter den roten Rebsorten. Je nach Klima und Terroir verändert er seinen Geschmack. In Höchstform trifft man ihn in Bordeaux an. Die großen Weine aus dieser Traube kommen von den Bordeaux-Appellationen am rechten Ufer, St. Emilion und Pomerol. Die Sorte ist seit 1986 für österreichischen Qualitätswein zugelassen und ist in allen Weinbaugebieten vertreten.

Die Herkunft ist ungewiss, Merlot wurde jedoch im Bordeaux schon im 18. Jh. erwähnt. Merlot stammt wie Cabernet Sauvignon von Cabernet Franc ab.

Nur bei hoher Reife und längerem Weinausbau zeigen die Weine viel Frucht und weiche Extraktsüße, dazu runde, harmonische Tannine.

Weine mit hoher Reife besitzen sehr gute Lagerfähigkeit. Wenn die Trauben nicht vollständig ausgereift sind, besteht die Gefahr, dass die Weine grasig grün wirken. In heißeren Gebieten oder bei zu später Ernte neigt Merlot zur Alkohollastigkeit. Deshalb ist der Lesezeitpunkt extrem wichtig.




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